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Glaswanderweg Spiegelberg

Adresse:

Gemeinde Spiegelberg
Sulzbacher Straße 7
71579 Spiegelberg
Tel: 07194-950113
Fax:
E-Mail: info@gemeinde-spiegelberg.de

Kontakt-Adresse:




Tel:
Fax:
E-Mail:

Beschreibung:

Streckenlänge: 16+ 6 km

Höhenmeter: 480 + 170

Gehzeit: 4 + 1,5 Std.

Schwierigkeitsgrad: mittel

Schuhwerk: griffige Straßenschuhe

Wege: Teilweise unbefestigt mit Feuchtstellen. Mehrere steile Anstiege und Abstiege

Sehenswertes: Standorte früherer Glashütten, Silberstollen, Steinbrüche, Sandbrüche, Kohlenmeilerplateau, herrliche Panoramaausblicke.

Tourenbeschreibung:

Teil A
Vom P-Marktplatz in Spiegelberg gehen Sie auf der Löwensteiner Straße Richtung Ortsende. Auf Höhe der Abzweigung nach Prevorst biegen Sie rechts ab und gehen erst auf der Straße, dann durch die Wiese parallel zur Lauter bis zur Brücke. Wer die große Tour wählt, liest jetzt unter B) weiter. Auf Höhe der Brücke steigen Sie links die Böschung hoch und überqueren vorsichtig die L1066. Auf dem befestigten Forstweg geht es bergauf. Bei der ersten Abzweigung halten Sie sich links, bei der zweiten rechts. Auf diesem Halbhöhenweg haben wir eine tolle Aussicht ins Lautertal. Der befestigte Forstweg geht in einen unbefestigten Fußpfad über. Nahezu eben geht es vorbei an großen Sandsteinblöcken, Klingen und Feuchtstellen. In der "Tiefen Klinge" lässt sich die ständige Erosion sehr gut beobachten. Nach einer Wendeplatte beginnt ein befestigter Forstweg. Der Weg steigt dann leicht an (schöne Aussicht auf den ehemaligen Glashüttenstandort Neulautern) und führt zu einer Gabelung. Dort biegen Sie links, bei der nächsten Gabelung rechts ab. 200 Meter danach geht es links in den Wald, kurz darauf rechts zum ehemaligen Silberstollen. Er stammt aus dem 18. Jahrhundert, als hier vergeblich nach Silber gesucht wurde. In gebückter Haltung lässt sich der Stollen einige Meter erkunden.
Steil abwärts kommen Sie zum Silberbrunnen. Nach Überquerung der Straße nach Prevorst gehen Sie auf der Brücke über den Senzenbach und dann den Fußpfad steil bergauf. Auf dem befestigten Erdfallweg halten Sie sich rechts. Nach zwei Kurven biegen Sie scharf links auf den unbefestigten Waldweg und gehen bergauf. Bei zwei Gabelungen halten Sie sich links und gehen immer geradeaus oberhalb des Tales weiter. Nach einem sanften Rechtsbogen kommen Sie auf einen Forstweg.
An dieser Stelle befand sich früher ein Kohlenmeiler, was durch die schwarze Erde heute noch erkennbar ist. Sie folgen dem Forstweg 200 m nach rechts und gehen dann links auf der Wiese am Waldrand entlang bergauf zur Nassacher Ebene. Oben gehen Sie auf dem Teerweg geradeaus und genießen den Ausblick, der bis zum Stromberg, zum Fernsehturm und zur Schwäbischen Alb reicht. Sie stoßen auf den nächsten Randweg der "Nassacher Eb", gehen 100m rechts und dann scharf links auf einem Wiesenweg weiter. Der Weg führt an einer Bank vorbei bergab. Sie überqueren die Straße Nassach-Jux und gehen geradeaus in den Sandwald hinein. Bei zwei Gabelungen halten Sie sich links. Der Forstweg führt sanft bergab.
Beim alten Sandbruch (50 m rechts des Weges) gehen Sie links auf den talwärts führenden Waldweg. Er führt Sie nach einer steilen Rechtskurve oberhalb der tief eingeschnittenen "Geisterklinge" entlang. Bevor der Weg wieder ansteigt, biegen Sie scharf links in den "Dornrainweg" ab und kommen so zum Fuchsfallenbach. Sie überqueren ihn, halten sich links und gehen kurz danach halbrechts bergauf um eine Bergkuppe herum. Im nächsten Seitental biegen Sie links ab, 200 m danach wieder rechts. Dem Weg folgend erreichen Sie Jux, früher ebenfalls Standort einer Glashütte. Immer geradeaus kommen Sie über einige Treppen zur Ortsmitte.
Vom P-Gemeindehalle in Jux gehen Sie den Bernhaldenweg leicht bergauf. Nach den letzten Häusern biegen Sie links auf den Grasweg und gehen über die Obstbaumwiese zum Waldrand. Dort beginnt ein Weg, dem Sie erst geradeaus, dann am Hochsitz links haltend, folgen. Er bringt Sie steil talwärts auf einen befestigten Forstweg. Sie überqueren ihn und gehen auf dem unbefestigten Weg weiter bergab (Vorsicht, Rutschgefahr!). Am nächsten Waldweg angekommen gehen Sie links und folgen dem Weg talwärts. Am Waldrand folgen Sie dem unbefestigten Weg links bergauf und kommen an einer Pferdekoppel vorbei zur Straße "Gerstenberg", wo sich das Glashaus Spiegelberg befindet. Ihr folgen Sie talwärts, biegen dann rechts in den Häfnersweg ein. Nach Überquerung der Sulzbacher Straße folgen Sie dem Weg entlang der Straße bis zur Ortsmitte in Spiegelberg.


Teil B
Sie gehen auf der Wiese rechts des Baches geradeaus weiter, bis Sie auf die Straße ins Denteltal stoßen. Dort gehen Sie rechts die Erlenklinge bergauf. Nach 500 m biegen Sie links in den Kalkbrunnenweg ab. Er führt Sie in weiten Bogen sanft bergauf, vorbei an alten Hohlwegen und wilden Klingen. An einer Gabelung gehen Sie halbrechts bergauf weiter. Der Weg beschreibt einen weiten Rechtsbogen und führt unterhalb der Großhöchberger Höhe entlang. Nach 1 km zweigt halbrechts ein Grasweg ab, dem Sie bergab folgen. Nach 300m biegen Sie links auf einen unbefestigten Weg ein, der Sie zu einem alten Steinbruch führt. Hier wurde früher Kalk für die Glasproduktion abgebaut. Sie gehen weiter geradeaus an einer Hütte vorbei und kommen zur "Köhlerei" (früher ein Standort von Kohlenmeilern). Auf der Straße gehen Sie ein kurzes Stück talwärts und biegen dann rechts in den Waldweg ab. An der Gabelung im Wald halten Sie sich rechts und kommen so bergab zum Schotterweg. Auf diesem gehen Sie rechts am Hang entlang bis zur Wendeplatte. Dort biegen Sie links in einen alten Hohlweg ab und gehen steil talwärts. In einem Rechtsbogen kommen Sie zum Waldrand und auf die Wiese, auf der Sie die Wanderung wie unter A) beschrieben fortsetzen.

Downloads:

GPX: http://karte.wanderwalter.de/np-sfw/202055_Glaswanderweg-Spiegelberg.gpx
OVL: http://karte.wanderwalter.de/np-sfw/202055_Glaswanderweg-Spiegelberg.ovl
KML: http://karte.wanderwalter.de/np-sfw/202055_Glaswanderweg-Spiegelberg.kml