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Waldbustour • Zu den schönstenMühlen

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73553 Alfdorf
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Beschreibung:

Voggenbergmühle- Hummelgautsche - Heinlesmühle - Hundsberger
Sägmühle - Brandhofer Öl-und Sägemühle - Menzlesmühle -
Ebersberger Mühle

Die Suche nach dem wahren Öl für seinen Kartoffelsalat führte Wendelin zur Brandhofer Öl- und Sägemühle. Ob er mit dem guten Tropfen glücklich wird, ist fraglich. Der Mühlenwanderweg, ein Klassiker unter den Wanderrouten des Schwäbischen Waldes, führte Wendelin jedoch zu sieben fantastischen Mühlen. Selbstverständlich brachte ihn der Waldbus dabei zum Startpunkt und nahm ihn am Ziel wieder auf.

Start der 15 Kilometer langen Mühlentour ist die Waldbus-haltestelle bei der Buchengehrener Sägmühle nördlich von Alfdorf. Zunächst geht es durchs Naturschutzgebiet entlang der Rot bis zur Voggenbergmühle. Sie ist heute noch immer als Getreidemühle in Betrieb, ihre Produkte gibt es im Mühlenladen zu kaufen.
Über den Rastplatz Klarahütte geht es nun auf dem Mühlenwanderweg weiter entlang der Rot durchs Naturschutzgebiet bis zum Hüttenbühlsee. Kurz dahinter liegt dann die Vaihinghofer Sägemühle - oder auch Hummelgautsche. Ihren Namen hat sie von der angrenzenden Hummelwiese und vom Geräusch der Auf- und Abwärtsbewegung des Sägegatters. Sie war einst eine Gemeinschaftsmühle der freien Bauern. 1973 wurde sie umfassend renoviert. 1994 erhielt die Hummelgautsche ein neues Mühlrad.
Nun geht es Schlag auf Schlag, denn kurz hinter der Hummelgautsche liegt die Heinlesmühle. Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist eine kombinierte Mahl- und Sägmühle.
Der imposante Fachwerkbau besitzt als einzige Mühle am Mühlenwanderweg noch zwei (oberschlächtige) Wasserräder, eines zum Antrieb der Getreidemühle, eines für die Sägemühle. Die Mahleinrichtung ist im Hauptgebäude noch weitgehend vorhanden und auch die Sägemühle ist nach gründlicher Renovierung wieder weitgehend intakt.
Als weitere Perle reiht sich die Menzelsmühle auf diese Kette. Bis ins 17. Jahrhundert wurde sie „Cronmühle“ genannt. 1721 brannte sie ab und wurde danach in der heutigen Form wieder aufgebaut. Nach umfassenden Renovierungen ist die Menzlesmühle mit ihrer weitgehend erhaltenen Mühleneinrichtung ein Schmuckstück am Mühlenwanderweg.
Bevor es dann an der Haltestelle Täle wieder in den Waldbus und zurück zur Buchengehrener Sägmühle geht, liegt noch die Ebersberger Sägemühle auf dem Weg. Sie wurde 1604 erbaut, ist noch in Betrieb und wird von einer Turbine angetrieben. Das Sägemühlengebäude sowie die „Wasserstube“, in der sich das Mühlrad drehte, sind heute noch zu sehen.

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